Veranstaltungswirtschaft traf sich mit Olaf Scholz

Veranstaltungswirtschaft traf sich mit Olaf Scholz

Die Vertreter des Bündnisses AlarmstufeRot haben Olaf Scholz bei einem Treffen in Berlin die Notsituation in der Veranstaltungswirtschaft dargestellt. Der Bundesfinanzminister stellte dabei „maßgeschneiderte Programme“ in Aussicht.

Die Vertreter des Bündnisses AlarmstufeRot haben jüngst Bundesfinanzminister  Olaf Scholz bei einem Treffen in Berlin die Notsituation in der Veranstaltungswirtschaft dargestellt. Dabei ging es um die dramatische Lage der selbständigen Einzelunternehmer ohne Angestellte bis hin zum Betrieb mit bis zu 1000 Angestellten, vom Dienstleister für Wirtschaftsveranstaltungen bis hin zu Musik- und Kulturevents.

Bei dem als „Rettungsdialog“ bezeichneten Aufeinandertreffen stellte Scholz in Aussicht: „In einigen Hilfsprogrammen wie den Überbrückungshilfen ist noch Luft, weil sie weniger stark als befürchtet beansprucht wurden. Dies erlaubt maßgeschneiderte Programme etwa für die Veranstaltungswirtschaft.“

Die dargelegten Kritikpunkte von AlarmstufeRot umfassen unter anderem die „schädliche“ Deckelung der Überbrückungshilfe bei 50.000 Euro, den erdrückenden EU-Beihilferahmen, das Problem der Bedarfsgemeinschaft für die Grundsicherung, den fehlenden Beitrag für die Unternehmereigenleistung, mangelnde Absicherung für Veranstaltungsabsagen und Provisionsausfälle.Quelle MW (Auszug).

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