ECSA fordert bessere Vergütung für Autoren

ECSA fordert bessere Vergütung für Autoren

Die European Composer and Songwriter Alliance (ECSA) fordert eine fairere Vergütung von Songwritern beim Musikstreaming, indem sie besser an den Master-Erlösen der Labels beteiligt werden.

Die European Composer and Songwriter Alliance (ECSA) hat sogenannte „Songwriters‘ Fee & Master Point Guidelines“ veröffentlicht, und fordert eine fairere Vergütung von Songwritern beim Musikstreaming, indem sie besser an den Master-Erlösen der Labels beteiligt werden.

Denn das „Aufkommen von Streaming als vorherrschende Art und Weise, wie Hörer ihre Musik konsumieren“ habe sich als „nachteilig für den Lebensunterhalt von Songwritern erwiesen“, lässt der Dachverband von Komponistenverbänden aus ganz Europa wissen.

Dies sei auf eine „unausgewogene Aufteilung zwischen dem Masterrecht, also der Aufnahme, die der Plattenfirma gehört, und dem Urheberrecht, das dem Songwriter gehört“, zurückzuführen. Je nach Streamingdienst würde eine Plattenfirma vier- bis zehnmal so viel wie die Songwriter und ihre Verleger erhalten, heißt es aus Brüssel.

Deswegen schlägt die European Composer and Songwriter Alliance (ECSA) vier neue Ansätze zur fairen Vergütung von Songwritern vor. Quelle MW (Auszug).

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