51 Jahre später: Queen werden wegen ikonischem Albumcover verklagt

51 Jahre später: Queen werden wegen ikonischem Albumcover verklagt.

Ein ikonisches Album, das Musikgeschichte geschrieben hat, landet Jahrzehnte später plötzlich vor Gericht. Gitarrist Brian May macht kein Geheimnis daraus, deswegen richtig schlechte Laune zu haben.

Queen zählt zu den größten Rock-Acts aller Zeiten. Ihr Einfluss reicht weit über Songs wie „Bohemian Rhapsody“ hinaus. Auch ästhetisch hat die Band Maßstäbe gesetzt – etwa mit dem berühmten Cover von „Queen II“ aus dem Jahr 1974. Genau dieses Motiv steht nun im Mittelpunkt eines Rechtsstreits.

Wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet, sieht sich die Band aktuell mit einer Klage konfrontiert. Hintergrund ist das ikonische Foto aus dem Jahr 1974, das vom Fotografen Mick Rock aufgenommen wurde. Nach dessen Tod im Jahr 2021 gehen seine Nachkommen juristisch gegen Queen vor.

Brian May ärgert sich über Klage gegen Queen
Gitarrist Brian May erklärte persönlich, die Familie fordere „enorme Summen“ und habe die Band auf Schadenersatz verklagt. Er betonte, Mick Rock sei ein „liebenswerter Typ“ gewesen, aber zugleich „sehr ehrgeizig und geldorientiert“.

Deutlich kritischer äußerte sich Brian May über die Nachkommen des Fotografen. So urteilte er, die Hinterbliebenen seien „unglaublich gierig“ geworden. Angeblich behaupten sie, ihnen stünden Millionen zu – nicht nur in Großbritannien, sondern international.Quelle P/int (Auszug)

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